Natuhrnahe Betriebsweise der Imkerei


1. Deckel mit Haube

 

2. Zarge Honigraum

 

 

 

3. Zarge Brutraum

 

 

 

4.  Leerzarge  im Wildbau

 

 

5. Boden


Die angewandte Betriebsweise beruht auf jahrelangem Studium der unterschiedlichesten Betriebsweisen, bevor  ich mit der Imkerei begonnen habe -unter anderem auch im Ausland-

und kennen gelernt habe.

 

Die angewandte Betriebsweise orientiert sich an der Lebensform der Bienenvölker, aus diesem

Grund verwenden wir Holzbeuten, um dem natürlichem Bedürfnis der Völker zu folgen, da Bienenvölker(Wildbienen) ursprünglich und heute noch in der Regel in Baumhöhlen leben.

 

Es wird nur eine Teilentnahme des Honig durchgeführt um den Bienen immer einen ausreichenden Vorrat zu belassen, damit der gesammelte Nektar, umgearbeitet zu Honig im Brutraum durch umhertragen vermicht werden kann, dass hat zur folge, dass die Erntemenge nicht so groß ausfällt, sondern sich auf den Honigraum begrenzt.

 

Die von uns gehaltenen Völker haben 2 Bruträume und einen Honigraum damit jedes Volk Platz hat sich auszudehnen und über das ganze Jahr im Futter/Pollen steht, so wie das im natürlichem Lebensumfeld der Bienenvölker in der Natur gegeben ist.

 

Der Imker und seine Immen/Bienen der Rasse Apis mellifera carnica bilden eine Einheit die sich ergänzt, der Imker bietet Wohnraum (Beute) und Schutz, Standplatz sowie Unterstüzung in der Behandlung gegen die Varroa-Milbe, gegen Angriffe von außen (Mäuse,Specht,Dachs usw.)  Bienen und Imker bilden somit eine Symbiose von der beide Seiten profitieren.